Das kleine 1×1 der Arbeitslosigkeit…

8 Regeln für den Überlebenskampf

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1. Arbeitslos zu sein ist Deine neue Arbeit.

Die Zeiten, in denen es reichte, einmal im Jahr, höchstens alle 3 Monate, bei Deinem Sachbearbeiter vorbei zu schauen, könnten vorbei sein. Die Fallmanager und Arbeitsberater des JobCenters können Dich ganz nach Gutdünken vorladen. Einmal pro Woche, alle drei Wochen oder auch nur alle drei Monate, ganz wie es beliebt. Sie fordern Nachweise Deiner Eigenbemühungen, also Bewerbungen, Vorstellungsgespräche. Zusätzlich gibt es Profiling-Maßnahmen (meist eine Woche lang) oder Trainingsmaßnahmen, die von 3 Monaten bis zu einem halben Jahr dauern können. Alles ziemlicher Unsinn. Doch keine Bange, jedes Gift hat sein Gegengift. Es gibt bislang unerkannte Krankheiten, die nur darauf warten unter Stresseinwirkung auszubrechen, es gibt Bekannte, die Dich vielleicht für einen Monat beschäftigen mögen – im Rahmen eines Praktikums oder ähnliches. In jedem Fall musst Du damit rechnen, Dich eine Zeit lang ernsthaft für den Bezug Deiner Leistungen anzustrengen. Wenn der Laden erstmal läuft, kann es wieder weniger werden.

2. Das JobCenter ist Dein Feind.

Die Aufgabe des JobCenters, ist es die Arbeitslosenzahlen zu reduzieren. Und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Unter den Angestellten des JobCenters mag es nette, hilfsbereite, kulante Exemplare geben – darauf rechnen darfst Du nie. Daher gilt für Termine auf dem Amt: – Überlege Dir genau, was Du sagst. Deine Aussage könnte gegen Dich verwendet werden. – Lass den Sachbearbeiter/ die Sachbearbeiterin reden. Sei stoisch, überlege vor jeder Antwort genau, was klug wäre. Lass vor jeder Antwort drei Sekunden vergehen. – Lass Dich weder von Freundlichkeit noch von Unverschämtheiten täuschen. Letztendlich geht es um Paragrafen und um Rechte, die uns zustehen, auch wenn die SachbearbeiterInnen davon keine Ahnung haben mögen. – Versuch nicht, die SachbearbeiterInnen auf einer politischen Ebene zu überzeugen. Es hat erstens keinen Sinn, den falschen Leuten, das Richtige zu erklären. Zweitens ist es möglicherweise unklug, sich als GesinnungstäterIn zu offenbaren. Bleib vorerst lieber unberechenbar. Viele SachbearbeiterInnen kennen die elementarsten Vorschriften und Gesetze nicht. Sie handeln nach Gutsherrenart. Mit ein wenig Mühe kannst Du ihnen leicht beikommen. Zur Not gehst Du zum Teamleiter oder dessen/deren Vorgesetzten und reichst Beschwerde ein, oder strengst Disziplinarverfahren an.

3. Spiel das Spiel und versuche, die Regeln zu bestimmen!

Interessanter Weise ist der Handlungsspielraum der FallmanagerInnen und SachbearbeiterInnen immens groß. Das meiste ist Verhandlungssache, auch die Anzahl und Qualität der Bewerbungsbemühungen und der Turnus, in dem Du erscheinen musst. Am Anfang ist es wichtig, die gestellten Anforderungen zu erfüllen, um zu zeigen: Ich habe Reserven, ich breche nicht bei der kleinsten Belastung zusammen. Ich bin keine Wurst. Wenn Du beispielsweise einen Neuantrag auf Arbeitslosengeld II stellst, dann wird der Fallmanager/ die Fallmanagerin versuchen, es Dir so schwer wie möglich machen, in den Leistungsbezug zu kommen. Sie schicken Dich von Pontius nach Pilatus, fordern z.B. eine Bescheinigung vom Sozialamt Innenstadt, das Sozialamt will eine Bescheinigung vom Wohnungsamt und das Wohnungsamt wieder die Bescheinigung vom JobCenter. Mach es eine Woche oder zwei mit. Dann kommt der Punkt, die Regeln aktiv zu bestimmen und notfalls derbe auf den Putz zu hauen. Mache offensichtliche Unsinnigkeiten nicht mehr mit, raste aus, drohe mit Beschwerden, suche Dir Hilfe etc. Verlange bei jeden zukünftigen Schritt, eine schriftliche Begründung, warum Du die betreffende Bescheinigung, Bewilligung etc. nicht erhalten hast und was Du tun musst, um sie zu erhalten. Diese schriftliche Begründung steht Dir zu. Verlasse den Raum nicht, bis sie da ist.

4. Kenne Deine Rechte, handle taktisch und strategisch!

Viele reden sich durch eine an Naivität grenzende Gutgläubigkeit um Kopf und Kragen. Du solltest Dir vorher überlegen: Wie ist meine derzeitige Lage, wie könnte sie sich durch den neuen Termin auf dem Amt verschlechtern, wie würde eine Verbesserung aussehen? Überlege Dir eine Argumentationsstrategie, die in Richtung Verbesserung geht. Wir sagen nicht, dass Du unbedingt lügen musst, manchmal ist es jedoch ratsam, nicht alle Karten aufzudecken. Mitunter kommt es nur darauf an, wie man die Realität betrachtet. „Was heißt hier Bedarfsgemeinschaft? Na gut, wir waren gute Freunde, das ist lange her. Jetzt leben wir in längst in Trennung, wollen auseinander ziehen, aber versuchen Sie mal eine neue Wohnung zu finden.“

5. Die lange Bank ist des Teufels liebstes Möbelstück.

Wir haben Leute kennen gelernt, die seit Monaten keine Leistungen mehr erhalten haben, weil sie es nicht geschafft haben, die notwendigen Anforderungen – darunter auch völlig unsinnige – zu erfüllen. Die perverse Argumentation des JobCenters: Sie haben die letzten zwei Monate ohne unsere Leistungen überlebt, d. h. sie verfügen anscheinend über stille Reserven (Verwandte, Vermögen, Schwarzarbeit etc.). Wozu brauchten Sie also unsere Hilfeleistungen? Du wirst dann gezwungen, nachzuweisen, wovon Du in den letzten Monaten gelebt hast. (Deine Antwort könnte lauten: Bekannte haben Dir Geld geliehen und fordern es jetzt zurück.) Wenn Du kein Geld mehr in der Tasche hast, dann muss Dir sofort geholfen werden. Notfalls verlangst Du eine Abschlagszahlung oder einen Vorschuss. Jetzt. Notlage. Eher gehst Du nicht. Und wenn Du gehen musst, dann sofort zum Verwaltungsgericht, wo Du auf Dringlichkeit gegen das JobCenter klagst. Die Sozialhilfe ist – juristisch betrachtet – ein Recht und kein Almosen. Sie fußt auf dem Grundgesetz, Artikel 1(„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“).

6. Übe den aufrechten Gang!

Es gibt viele, die versuchen die Sachbearbeiter auf der emotional-menschlichen Ebene zu beeindrucken. „Mein Lebensgefährte ist unlängst verstorben. Ich bin im Methadon-Programm und habe Hepatitis B. Ich versuche ja alles, aber es klappt nicht.“ Diese Herangehensweise bringt überhaupt nichts. Die SachbearbeiterInnen sind nach kurzer Zeit völlig abgestumpft und können wahre, von halbwahren und erlogenen Geschichten nicht mehr unterscheiden. Außerdem transportiert das Fahren auf der Mitleids-Schiene eine verhängnisvolle Botschaft: Ich bin ein armes Würstchen und weiß mir nicht zu helfen. Das kann auch heißen: Mit mir kann man es machen. Oder schlimmer noch: Ich brauche jemanden, der mir Feuer unterm Arsch macht. Unsere Haltung gegenüber dem Amt sollte sein: Wir brauchen weder euer Mitleid noch eure schlauen Tipps. Wir kennen unsere Rechte. Wir reden auf der Grundlage von Paragrafen und Gesetzen, denn nur die bringen uns dazu, überhaupt im Amt zu erscheinen. Unser Privatleben geht die SachbearbeiterInnen nichts an und deren privaten Meinungen interessieren uns nicht. Wenn man meint, mit uns den Larry machen zu können, dann werden wir auf der juristischen und auf anderen Eben kreative Antworten suchen und finden.

7. Never walk alone – Such Dir Beistand und Hilfe!

Das Sozialgesetzbuch 10 (SGB X) regelt die Beziehungen zwischen Bürgern und Behörden. Dort steht unter § 13, 4 folgendes: „Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.“ Wir haben also ein verbrieftes Recht, zu zweit zu erscheinen. Egal ob vor Gericht, beim Staatsanwalt oder beim Arbeitsamt. Gegebenenfalls sogar mit mehreren Personen (der Paragraf ist normativ, nicht numerativ gemeint). Das ist wichtig. Denn damit hast Du Zeugen und BeraterInnen an Deiner Seite. Der Sachbearbeiter wird sich Unverschämtheiten nun eher verkneifen. Der Beistand sollte einen Block und Stift dabei haben und eifrig notieren. Ratsam ist es, eine Rollenverteilung nach dem Schema „Böser Prolet – guter Prolet“ einzuhalten. Es macht wenig Sinn, wenn der/die Betroffene sich im Jammern ergeht, während der Beistand auf den Putz haut. Dann wird der Beistand schnell des Feldes verwiesen werden. Besser ist es, wenn der/die Betroffene seiner/ihrer Empörung freien Lauf lässt und Forderungen stellt. Dem Beistand kommt die Rolle zu, die Stimme der Vernunft zu erheben und den/die SachbearbeiterIn auf der sachlichen, juristischen Ebene anzusprechen. Oder einfach nur dabei zu sein, Notizen zu machen und Fragen zu stellen. Du wirst sehen, wie sich das Klima verändert, sobald Du jemanden an Deiner Seite hast.

8. Du bist für den Irrsinn nicht verantwortlich. Und Du bist nicht allein.

„Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es ist nur Deine Schuld,  dass sie so bleibt“ (*). Massen-Arbeitslosigkeit, JobCenter, Lohn-Dumping, Leiharbeit, Mietspiegel, Zwangsräumungen, Ein-Euro-Jobs – dahinter steckt nichts als der komplette Schwachsinn und eine völlige Ratlosigkeit der Herrschenden. Du bist eine/einer von Tausenden in Deiner Region und von Millionen auf der Welt, die darunter zu leiden haben. Wenn es gelänge, dass wir uns vor Ort auch nur zu 50 oder 100 Leuten dauerhaft zusammen schließen, dann könnten wir das Arbeitsamt rocken, dann würden wir beginnen, Suppenküchen zu organisieren, Genossenschaften und Kooperativen zu gründen, uns das Leben zurück zu erobern, dass es eine Freude wäre. Wichtig ist, im Kleinen anzufangen. Setz Dich in Bewegung und das Leben kommt auf Dich zu!

* Zitat: „Die Ärzte“, seit Jahren (beste) deutsche Punk-Band.

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5 Responses to “Das kleine 1×1”


  1. 1 Arbeitnehmer April 26, 2009 um 4:56 pm

    Geht arbeiten ist faulen Subindividuen! Kein Wunder, dass eure Montags-Demo um 18 Uhr stattfindet – da habt ihr faules Pack auf meine Kosten fein ausgeschlafen und seid ansprechbar. Den Hahn sollte man euch abdrehen! Eine Schande seid ihr für alle in noch so beschissenen Jobsarbeitendeleute! Nur Saufen, Rauchen und Ficken – das ist alles was ihr könnt!

    • 2 Bin auch ein Arbeitnehmer März 27, 2011 um 8:28 am

      @Arbeitnehmer

      Über so einen wie dich ,kann ich nur lachen.

      Ich selbst habe selbst Jahrelang von der ARGE gelebt.Keine Vermittlung in Arbeit,keine Bemühungen,keine Arbeitsvermittlungen.Nur Lehrgänge die unmengen an Geld gekostet haben .Die ich nie haben wollte.Ich wollte immer schon arbeiten.
      Immer nur „Vereinbarungen “ unterschrieben zu meinem Nachteil.
      Ich musste immer alles hinnehmen.Ich wurde als Mensch immer ausgebelendet.Ich musste immer als „Nummer“ funktionieren.

      Ich habe jetzt wieder eine Arbeit.Allerdings auch nur befristet.

      Was danach kommt? Sicher wieder ARGE….was eine Karriere……was eine SCHEISSE…was ein SCHEISS SYSTEM……..

      Jenen die hier Hetze betreiben gegen ALG II EMpfängern,die selbst noch nie bei der ARGE waren,denen sollte man alles mal nehmen.Versuchsweise für 3 Wochen.Mal gucken was abgeht….ich wette nach 2 Tagen drehen die meisten schon am Rad.

      Und noch was….ich höre immer Saufen und Rauchen und das Ficken…..wo leben wir eigentlich das man sowas überhaupt aus seinem Munde geben darf?

      Bei den Nazis wurde damals auch so argumentiert…….Was sind ALG II Empfänger? Dreck? Abfall?

      Ich weiß das ich früher auch ALG II bekommen habe über mehrere Jahre.Vergessen habe ich es nicht und werde es auch nicht.

      Gerade das Vergessen nicht !!!! Von wegen Saufen ,Rauchen, Ficken.

      Nach 1 Woche keine Knete mehr.Rauchen und Saufen gleichzeitig?Wie geht das?

      Am 1. war immer der 15.

      Nie zum Leben genug gehabt.

  2. 3 Hotte44 Juli 6, 2009 um 3:31 pm

    Diese Regeln sollte sich jeder beherzigen und unbedingt sich Unterstützung gegen diese Bürgervernichtungseinrichtung hier über dieses Forum zulegen. Wir können nur gemeinsam gegen die Unmenschlichen Praktiken dieser Menschen verachtenden Handlanger unserer jenseits der Realität agierenden Gesetzespsychopaten vorgehen. Seid nicht faul, versteckt euch nicht und bringt euren Rest an Selbstwert und Mut für einen geballten Aufschrei des Widerstandes in den Treffen dieser Bewegung mit ein. Macht jedes Unrecht dieser Behörde öffentlich, um klar und deutlich die vorsätzlich schädigenden Absichten dieser Behörde zu dokumentieren. Und denkt immer dran, es ist noch nicht zu spät und wir sollten alle keine Zeit mehr verlieren. MFG

  3. 4 Petra P. Januar 26, 2010 um 8:38 am

    …Hi möchte mich da zu äusern ,…wir sind pleite der Staat,….da muss man doch rücksicht nehmen auf die behörden,….die können doch auch nichts dafür,….mein sachbearbeiter möchte mich sehen um mich kennen zu lernen,…ist das nicht nett!!!,….ich habe die rente eingereicht vor einem jahr und habe 90% ,…und bin anderthalb jahre vom arbeitsamt weg geschickt worden …solange dir antrag auf rente läuft können wir nichts unter nehmen ,….ja aber jetzt wo ich ins h4 rutsche da gibt es doch sachbearbeiter die ein ganz grosses herz haben ,und mir helfen wollen mit eiem 1,5 euro in der std. job ist das denn nicht nett,….ich danke ihm sehr ….lg. Petra P.

  4. 5 Marktzyniker November 3, 2010 um 9:49 pm

    Punkt 6 ist besonders wichtig! Keine Schwächen zeigen!
    1. Dem Sachbearbeiter freundlich aber bestimmt signalisieren, dass man trotz Erwerbslosigkeit ein Mensch ist: Man streiche den Satz: „Ich bin leider arbeitslos“ aus seinem Gedächnis, sondern sage sich „Ich bin einkommenslos“, darum ist man ja auf dem Amt!

    2. Kommt der Sachbearbeiter mit Sprüchen wie „Ich könnte sie fegen schicken“, dann fragen Sie ihn locker, ob er Straßenfeger für einen ehrenrührigen Beruf hält
    (Protokoll und Unterschrift vom Zeugen, Beschwerde androhen wegen Mobben gegen Straßenfeger)
    und verweisen dann auf Ihre Qualifikationen. Und teilen dann dem Sachbearbeiter mit, dass er es mal gerne versuchen sollte, da Sie schließlich einen Beruf erlernt haben oder studiert haben.
    Es besteht immer die Möglichkeit mittels der sogenannten Beratungshilfe einen Anwalt für ca. 20 Euro zu konsultieren: google „Beratungshilfe“.

    3. Offenbar ist es noch immer so, dass die EDV beim AA bestimmte Qualifikationen, nicht erfassen kann! Wird also nach EDV-Kenntnissen gefragt, überlege man, ob man nicht ein etwas exotisches Programm benutzt und gut kennt. Bestehen Sie dann unbedingt auf dessen Eintragung! Machen Sie dem Sachbearbeiter Vorhaltungen, dass er erstmal ihr Profil ordentlich erfassen soll, bevor er Sie straßenfegen schickt. Notfalls kurz im Gesprächsprotokoll von einem Zeugen die Mitteilung unterschreiben lassen: Beispiel
    Dem Sachbearbeiter wurde heute um xx,yy Uhr mitgeteilt, dass der Hilfbedürftige besondere Kenntnisse im EDV-Programm XYZ hat, Sachbearbeiter weigert sich Eingabe im Bewerbungsprofil vorzunehmen und redet sich mit Problemen bei der EDV raus.
    Unterschrift Zeuge Datum, Ort
    Androhung von Dienstaufsichtsbeschwerde! Logisch!

    4. Punkt 3 gilt auch für andere Qualifikationen. Haben Sie ein etwas exotisches Hobby, welches ganz rein theoretisch beruflich von Nutzen sein könnte, sofort mitteilen und in die EDV „quetschen“ lassen, wenn wieder Ausreden ala kann ich nicht eingeben, Protokoll Unterschrift Zeuge Dienstaufsichtsbeschwerde androhen.

    5. Frühzeitig Kontakt zu Hartz IV Beratungen suchen, diese vermitteln im Streitfall oft an versierte Anwälte.

    Achso! Danke für den Hinweis auf mein Blog


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