Stippvisite bei den Sklavenhändlern

»Flexibel« müssten die Beschäftigten heutzutage sein, das sagen die Unternehmer. Weil der Arbeitsmarkt immer breiter gefächert sei. Diese Entwicklung entspreche ohnehin den gesellschaftlichen Ansprüchen. Darauf stellt sich auch der Arbeitsmarkt ein: 930 000 Zeitarbeiter gibt es derzeit in der Bundesrepublik. Tendenz: steigend.

Die syndikalistische Freie Arbeiterinnen und Arbeiter Union (FAU) nennt diese Leiharbeit – in der die Beschäftigten bei einem Personaldienstleister angestellt sind und an die Betriebe ausgeliehen werden – eine »moderne Form von Slavenhandel«. (weiter>>>)

Advertisements

0 Responses to “Stippvisite bei den Sklavenhändlern”



  1. Schreibe einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




Lokal Prekariat@Twitter

RSS Unbekannter Feed

  • Ein Fehler ist aufgetaucht - der Feed funktioniert zur Zeit nicht. Probiere es später noch einmal.
Mai 2011
M D M D F S S
« Apr    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

%d Bloggern gefällt das: