Bildungsgewerkschaft zu Ergebnissen der Hartz-IV-Verhandlungen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt, dass sich Bund und Länder darauf verständigt haben, 3.000 zusätzliche Sozialarbeiter an Schulen einzustellen. „Damit ist ein erstes Etappenziel auf dem Weg erreicht, dass jede Schule mindestens einen Sozialarbeiter hat. Dieses Anliegen wird die GEW weiter mit Nachdruck verfolgen. Bund und Länder müssen jetzt die Finanzierung der Stellen auch über das Jahr 2013 hinaus sicherstellen und zusätzliche Mittel für eine flächendeckende Versorgung aufbringen“, sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Montag in einer ersten Reaktion auf die Ergebnisse der Verhandlungen zum Bildungspaket im Rahmen der Neuregelung für die Hartz-IV-Sätze. Dieses zusätzliche Angebot dürfe jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die geplante Anhebung der Regelsätze um acht Euro in zwei Schritten viel zu niedrig sei und Hartz-IV-Empfängern und ihren Kindern keine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermögliche.

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