Betriebliche Altersvorsorge – Harte Sitten bei Hartz IV

von Martin Reim

Arbeitslos und weiter in betriebliche Altersvorsorge einzahlen – das kann teuer werden. Denn für Hartz-IV-Empfänger gibt es nur einen kleinen Freibetrag, hat das oberste deutsche Sozialgericht entschieden.

Zahlt ein Arbeitnehmer, der unterstützend Hartz IV bekommt, in eine betriebliche Altersvorsorge ein, gilt dieser Betrag grundsätzlich als Einkommen. Lediglich ein Freibetrag sei ausgenommen, befand das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel. (weiter>>>)

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