«Ohne Moos nix los»: Kinderarmut als Theaterstück

Berlin. Es ist nicht nur das Geld, das fehlt. Damit die Familie nicht in Hartz IV abrutscht, arbeitet Jules allein erziehende Mutter bis zum Umfallen. Da bleibt keine Zeit mehr, mit der Elfjährigen wenigstens mal einen gemütlichen Fernsehabend zu verbringen. Mutter und Tochter entfremden sich immer mehr.
«Ohne Moos nix los» heißt Jörg Isermeyers preisgekröntes Stück über Kinderarmut, das am Mittwochabend im Berliner Grips-Theater uraufgeführt wurde.

Regisseur Yüksel Yolcu, Berliner türkischer Herkunft, spielt in seiner Inszenierung geschickt mit Klischees und Vorurteilen – und kommt so der tatsächlichen Lebensrealität der Jugendlichen heute sehr nahe.
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