Geschäft mit der Armut: Teller Gottes e.V.

Der Verein selbst betreibt in Berlin vier Sozialkaufhäuser. Doch er führt dafür keine Umsatzsteuer ab. Maskolus ist der Meinung, dass das nicht nötig ist, solange er keine Gewinne erzielt. Unklar ist allerdings, wie der Verein „Die Teller Gottes“ das eingenommene Geld verwendet. Denn er muss keine Gewerbe- und Körperschaftssteuer zahlen, ebensowenig Lohnkosten, weil alle Mitarbeiter ehrenamtlich tätig sind. Die angebotenen Waren sind gespendet. Das Finanzamt Berlin hat sich offenkundig noch nicht für das Geschäftsgebahren des Vereins interessiert.

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